| Eisschnelllauf Aktuell - Masters |
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Bild links: Der noregische Sieger Lars Eskeland greif zum Mikro.
Bild rechts: Siegerehrung der AK 75 m. Hans Pricelius - BTSC (2. Platz), Lars Eskeland - NOR (1. Platz) und Vitalij Paveljev - RUS (3. Platz). (v.l.n.r.) |
13th Master’s International Spped Skating Master-Cup 2009, Berlin 7.-8. February 2009 Dr. Serini, der Sprecher des IMSSC beendete den sportlichen Teil des 2-tägigen Wettkampfs (WK), unmittelbar vor der Siegerehrung. Er zog eine Bilanz der 2 Tage, würdigte den Stellenwert der Veranstaltung, der sich nicht zuletzt in den großen Teilnehmerzahlen ausdrückt. Positiv stellte er die Arbeit des Veranstalters, des Berliner TSC e.V. , heraus, die auch durch die zügige und korrekte Arbeit des Wettkampfgerichts unterstützt wurde. Das hervorragende Zusammenspiel Veranstalter/WK-Gericht/Eismeister (Sportforum Berlin) schuf die Voraussetzung für eine Reihe persönlicher Bestzeiten der Athleten. Die Leistungen der Athleten und das gute Eis der Berliner 400-m-Bahn sind der Magnet, der die Sportler nach Berlin zieht und der dann Bestzeiten zulässt. Diese Leistungen der Athleten stellte Dr. Serini abschließend in der Würdigung des Wettkampfs und vor der Siegerehrung noch einmal heraus.
Die abschließende Würdigung der Athleten durch den Veranstalter und durch die Repräsentanten der internationalen Jury, darin auch Vertreter des Berliner Eissport-Verbands, war ein weiterer Höhepunkt. Mit dem 13th MASTER’ INTERNATIONAL SPEED SKATING MASTER CUP 2009 gelang es dem veranstaltenden Berliner TSC e.V. nicht nur für die eigene Arbeit zu werben und die Leistungen der Berliner Master herauszustellen. Die Leistungen der internationalen Starter, vor allem die der Norweger, die Leistungen der Niederländer und Russen entfalten eine nicht zu unterschätzende Außenwirkung, sie werben für den Eisschnelllaufsport, für die Berliner Bahn und die Sportfreundschaft unter den ausländischen Läuferinnen und Läufern und für unseren Wettkampf im Ausland. Der Wettkampf
Die Leistungsdichte über 500m, unterstützt durch das gute Eis, fand ihren Ausdruck in der Anzahl von jeweils 3 weiteren Zeiten über 41s und 42s. Unser Tobias Retschke, leider krankheitsbedingt nicht am Start, hätte mit seinen 40,39s, am Anfang der Saison gelaufen, dem Ukrainer sicher einen harten Kampf geliefert, ihn vielleicht auch besiegen können. Persönliche Bestzeiten über 500m liefen
Für einige Sportler war die zweite Strecke, die 3000m, entscheidend für die Zulassung für den Endkampf. Während für Michael Pawlik ein Sturz entscheidend war, genügten die von Jörg Kammler und KIaus Reuter gelaufenen Zeiten nicht für die Endkampfzulassung. Das war besonders bitter, denn Jörg Kammler lief am zweiten Wettkampftag noch über 1500m eine PB und Klaus Reuter mit 4:48,84min sogar eine PB über die entscheidenden 3000m. Die drei Spitzenzeiten über diese Strecke wurden gelaufen von:
Am zweiten Wettkampftag wurden von unseren Startern weitere PB gelaufen über:
Ein Resümee
gewonnen wurde, sind die Ergebnisse des Berliner TSC e.V. mit:
entscheidend beteiligt. Heinz-Gerhard Fischer |
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EHRENTAFEL
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